Populäre Irrtümer: Mythen über Veganismus im Check

Vegan zu leben ist unnatürlich.
Das gute alte Lied vom jagenden und Zähne fletschenden Steinzeitmenschen, der nur dank tierischer Proteine zu dem schlauen Etwas herangereift ist, das wir heute Homo sapiens nennen. Ob er damit dem Planeten einen Gefallen getan hat, sei mal dahingestellt, auch verwundert es mitunter, wer da plötzlich alles „back to nature“ beschwört, die Hand am Smartphone, das Fast Food im Bauch, die Brille auf der Nase, die Heizung aufgedreht. Aber lassen wir das, besinnen wir uns auf
die Fakten: Tatsächlich ist der Mensch ein Allesfresser mit einer überwiegenden Prägung seiner Physiognomie und Organe auf pflanzliche Nahrung, der sich sehr gut an die jeweiligen Gegebenheiten seiner Umwelt anpassen kann. Auch dürften nach derzeitigem Stand der Forschung tatsächlich tierische Stoffe für die urzeitliche Hirnentwicklung verantwortlich sein. Allein: Was bedeutet das für das Heute? Wir leben nicht mehr in Höhlen, wir kleiden uns nicht mehr in Felle, wir benutzen elektrisches Licht und Zahnpasta. Sprich: Wir könnten auch unsere Ernährung modern gestalten und den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Und die erfordern für die meisten von uns hierzulande keine Tierprodukte.

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