Kühlschrank-Check: Das essen Veganer!

Hippie-Kühlschrank: Kim Schumacher

img_9194raw_pps_gmp_s1_bwAlter: 29 Jahre
Wohnort: irgendwo in der bayerischen Pampa
Beruf: Journalistin und Bloggerin (www.geschichtenspinnerin.wordpress.com)
Familienstand: Single mit Kind und Hund
Vegan seit: 2013

 

 

 

Was darf in deinem Kühlschrank nicht fehlen? Obst und Gemüse kommen aus dem eigenen Garten und der ist ein besserer Frischegarant als jeder High-End-Kühlschrank. Sind mal Reste vom Abendessen übrig, kommen die gut abgedeckt in den kühlen Keller. Meine Rohkostkuchen meist sowieso am gleichen Tag verputzt. Mandelmilch von Natumi brauche ich unbedingt.

Teilst du dir deinen Kühlschrank? Unseren WG-Kühlschrank nutze ich kaum. Dank meines Gartens muss ich nur einmal am Tag in den Kühlschrank schauen und zur Mandelmilch greifen, ansonsten würde ich mich doch zu oft gruseln müssen – die Fleischesserin unserer Wohngemeinschaft stapelt in ihrem Fach nämlich eingeschweißte Wurst und abgepackter Käse.

Wie viel Geld gibst du im Monat für Essen aus? Meinen Geldbeutel freut meine reduzierte Lebens- und Ernährungsweise sehr. Ich gebe lediglich etwa 120 Euro im Monat für mich, meine Tochter und meinen Hund aus – alles bio versteht sich. In Anbetracht der Tatsache, dass unser wunderschöner Planet immer mehr vor die Hunde geht, lebe ich so nachhaltig wie möglich, deswegen wohne ich mit fast 30 Jahren auch noch in einer WG.

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