Geliebt oder geschmäht

Kräuterstar: Koriander

Zart gewachsen, aber kräftig duftend sorgt Koriander vor allem in der asiatischen Küche für ein würziges Aroma. Die weit verbreitete Abneigung gegen ihn, so wird in Fachkreisen gemunkelt, könnte genetisch bedingt sein. Außerdem erinnert der Geruch des Pflänzchens an den von Wanzen (Koris), was ein Grund für die Aversion sein könnte. Wer den Koriander schätzt, der wird allerdings mit zahlreichen Vitaminen und Mineralien belohnt.

Während die frischen Blätter der Pflanze fein gehackt als Kräuterbeilage und Topping für Speisen verwendet werden können, lassen sich die Früchte bzw. Samen fein mahlen und finden vor allem in der Zubereitung von Curry ihre Anwendung. Wenn du den Doldenblütler magst, dann lang ruhig häufiger zu, denn neben dem Geschmack zeichnet ihn auch eine wohltuende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt aus. Falls du ihm allerdings so gar nichts abgewinnen kannst, gib ihm noch eine letzte Chance in Form der deutlich milderen Pulvervariante oder greife vielleicht zu seiner optischen Schwester – der Petersilie.

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