Studie zeigt: Veganer*innen vermissen die klassischen Süßspeisen

Studie zeigt: Veganer*innen vermissen die klassischen Süßspeisen

Vegan ist in. Vegan ist bunt. Vegan ist vielfältig. Und doch gibt es liebgewonnene Klassiker, die in der veganen Variante gar nicht oder nur schwer erhältlich sind. Wie zufrieden Veganer*innen mit dem rein pflanzlichen Angebot in Restaurants, Supermärkten und auf privaten Dinnerpartys sind, wollte Likörmarke Baileys wissen und fragte die vegane Community in Deutschland. Das Ergebnis: Etwa die Hälfte der Befragten findet, dass sich die Produktauswahl in den letzten fünf Jahren verbessert hat. Und doch wünschen sich zwei Drittel von ihnen mehr milchfreie Alternativen. Neben den Klassiker-Getränken wie italienischem Cappuccino oder erfrischendem Eiskaffee vermissen sie vor allem vegane Süßspeisen. Hier greift Baileys ein und schafft mit dem veganen „Baileys Almande“ auf Mandelbasis köstliche Abhilfe.

Geduld beim Einkauf, eingeschränkt im Restaurant

Die pflanzliche Ernährungsweise setzt sich immer mehr durch. Trotzdem geben über die Hälfte der Studienteilnehmer*innen an, dass sie oft mehrere Supermärkte abklappern müssen, um ihren Einkauf zu erledigen. Auch im Restaurant würden sich viele über ein größeres Vegan-Angebot freuen. 31 % der Befragten vermissen eine gute Pizza Margherita, dicht gefolgt von Lasagne und Spaghetti Carbonara. Luft nach oben gibt es insbesondere an der Dessert-Front: Gelangweilt von den üblichen Alternativen wie Obstsalat, Kompott & Co. gehen manche zuweilen ohne Nachtisch nach Hause, so das Ergebnis der Studie. Ganze 57 % haben Probleme, in Restaurants überhaupt eine vegane Nachspeise zu finden. Auf Platz eins der meist vermissten Desserts: der Käsekuchen. Es folgen milchfreies Eiskonfekt und Pudding.

Inspirationen für Gastgeber*innen

Schon mal nach einer Feier hungrig vor dem Kühlschrank gestanden, da es nichts Veganes zu essen gab? Damit bist du nicht alleine! Über zwei Drittel der vegan oder milchfrei lebenden Gäste sind – der Studie zufolge – nach einer Party schon mal hungrig nach Hause gegangen. Dabei gibt es doch immer mindestens einen, der sich rein pflanzlich ernährt. Dem stimmt auch Arne Ewerbeck, Leiter und Gründer der veganen Kochschule Kurkuma, zu: „Mittlerweile gibt es über eine Millionen Veganer in Deutschland. Außerdem ernähren sich etwa zehn Prozent der Deutschen laktosefrei“. Das Angebot an pflanzlichen Lebensmitteln hoch wie nie zuvor, aber man muss eben wissen, was gut schmeckt und wie man vegane Gerichte zubereitet.

Auswertung der Studie von Baileys Almande
Auswertung der Studie von Baileys Almande

Rezepte und mehr

Also ab in die Küche! Baileys, Arne Ewerbeck und Master-Mixologin Maria Gorbatschova haben sich zusammengetan, um diese Lücke zu schließen. Sie zeigen Gastgeber*innen, wie sie Dessert-Klassiker in vegan zaubern können. Dafür haben sie sich den neuen, veganen Creme-Drink von Baileys „Baileys Almande“ geschnappt. Im Unterschied zum Original ist der „Baileys Almande“ nicht mit irischer Kuhmilch, sondern mit dem Öl süßer Mandeln sowie mit Mandelessenzen angereichert. Zusammen mit Rohrzucker, Wasser und einem Hauch echter Vanille bekommt der vegane Creme-Drink denselben nussig-cremigen Geschmack wie das beliebte Original.

Doch zurück zu den Rezepten: Beim Ausprobieren sind leckere Naschereien wie etwa ein Frappucino, Eiskonfekt und ein Käsekuchen entstanden, die allesamt Veganer*innen und auch Nicht-Veganer*innen schmecken. Wer sich für die Rezepte mit dem Drink auf Mandelbasis interessiert, kann Arne Ewerbeck und Maria Gorbatschova in der Kurkuma Kochschule bei einem ihrer Workshops besuchen.

Du würdest am liebsten den Käsekuchen probieren? Das feine Rezept verraten wir dir im nächsten Vegan-World-Newsletter, für den du dich auf www.veganworld.de anmelden kannst.