Das kommt jetzt auf den Teller! 7 saisonale Gemüsesorten

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Der April hält viele Leckereien von Mutter Natur für uns bereit. Um auf lange Transportwege zu verzichten, stellen wir euch ausschließlich heimisches und saisonales Gemüse vor. Lasst uns das Klima unserer Erde schützen und dabei gleichzeitig etwas Gutes für unseren Körper tun!

AUTORIN: Anna Weingärtner

  1. Starten wir mit dem absoluten Klassiker: die Kartoffel
    Kommt sie nicht gerade in Fett frittiert auf den Teller, so hält diese Knolle so einige Nährstoffe für uns bereit. Ganz entgegen des Gerüchts, als Dickmacher zu gelten, enthalten Kartoffeln kein Fett, machen unglaublich lange satt, können die Darmgesundheit stärken und enthalten wichtige Vitamine, wie Kalium, Vitamin B1, B6 und Vitamin C. Von ihrer Vielseitigkeit in der Küche lässt sich ebenfalls ein Liedchen singen. Kaum ein Gemüse lässt sich so facettenreich zubereiten, wie die Kartoffel!

  2. Keep it green – keep it healthy: der Spinat
    Gerade für Veganer*innen gilt der Spinat, besonders, wenn er mit einem Vitamin C haltigen Nahrungsmittel kombiniert gegessen wird, als wichtige Eisenquelle. Mit unter anderem Vitamin A, C, K1, Folsäure und Magnesium ist er ein Vitaminpaket und unterstützt unsere Zellfunktion und das Immunsystem. Zudem verhelfen die Inhaltsstoffe des Spinats, unseren Körper zu entgiften. Man kann ihn im rohen Zustand super in Smoothies, oder Salate verpacken, während er sich beim Kochen besonders gut in Suppen, Soßen oder Gemüsepfannen macht.

  3. Pink und gesund: das Radieschen
    Das kleine Wurzelgemüse sieht nicht nur hübsch aus, sondern versorgt dich auch mit Kalium, Folsäure, Vitamin C, Calcium, Beta-Carotin und Senföl. Radieschen können deine Cholesterin-Werte senken und der Bildung von Krebszellen vorbeugen. Des Weiteren sind sie förderlich, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren und helfen bei Sodbrennen. Wie wär`s, wenn du mal ein paar von ihnen in deinem Garten oder auf dem Balkon anpflanzt? Selbst angebaut schmecken sie bestimmt noch viel besser!

  4. Entweder man mag ihn oder man hasst ihn: der Spargel
    Spargel, ob grün oder weiß, ist eine regelrechte Vitaminbombe. Mit 500g Spargel lässt sich dein Tagesbedarf an Vitamin C und Folsäure decken. Weiterhin enthält er verschiedene B-Vitamine, Vitamin E, Eiweiß, Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Niacin und Eisen. Diese Nährstoffe sind beispielsweise gut für die Muskel- und Nerventätigkeit in deinem Körper und können auch deine Knochen stärken. Eine Besonderheit stellt die Asparaginsäure dar. Sie hat eine harntreibende Wirkung im Körper und hilft dabei, Krankheitserreger aus der Blase zu spülen. Mach` dich frühlingsfit mit diesem Supergemüse!

  5. Weiß, gelb, rot, violett, oder doch orange? Die Karotte
    Karotten sind reich an Mineralien wie Kalium, Natrium, Phosphor, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, Jod und Selen. Außerdem enthalten sie B-Vitamine, sowie Vitamin C und A. Karotten helfen der Vorbeugung von Krebs und bestimmten Augenkrankheiten. Zudem fördert das Kauen einer rohen Karotte die Durchblutung des Zahnfleischs und beugt Karies vor. Carotinoide sind gut für unseren Teint und können sogar bewirken, dass unsere Haut sich etwas länger der Sonne aussetzten kann. Trotzdem solltest du auf eine gute Sonnencreme nie verzichten!

  6. Nicht nur im Kuchen überzeugend: der Rhababer
    Durch seinen hohen Ballaststoffgehalt kann Rhababer sowohl den Cholesterinspiegel, als auch unsere Verdauung regulieren. Zudem ist er reich an Antioxidantien, wodurch er das Immunsystem stärken und entzündungshemmend wirken kann. Jedoch solltest du Rhababer nicht in großen Mengen zu dir nehmen, da die darin enthaltene Oxalsäure sich überdosiert schlecht auf die Nieren auswirken kann.

  7. Heilpflanze: der Bärlauch
    Der wilde Knoblauch überzeugt mit seinem hohen Anteil an Vitamin A und C, sowie Eisen und Kalium. Davon profitieren unser Immun- und Nervensystem, sowie unser Blutdruck und die Haut. Zudem hilft Bärlauch, Erkältungssymptome und zu mildern. Durch seinen unverwechselbaren Knoblauchgeruch ist er auch in der Natur auffindbar. Bärlauch macht sich besonders gut in Pestos oder Salaten. Wichtig ist, dass du ihn klein geschnitten genießt, da so die gesunden Lauchöle freigesetzt werden. Aromatisch lassen sich damit eine Menge an Gerichten aufpeppen.
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