10 Tipps für den Vegan-Start

0
10 Tipps für den Vegan-Start
Foto von Alexander Grey via pexels.com/de, Symbolbild.

Veganuary 2026: Ab sofort vegan? Wir haben ein paar Tipps für dich, damit der Einstieg leicht und erfolgreich gelingen kann

1. Werde zum Tofu-Künstler!

Zugegeben, Tofu natur schmeckt recht neutral, weshalb er zuweilen im Supermarkt liegen bleibt. Doch nicht nur innovative Schnitttechniken können aus der kleinen Powerpaketen das Beste herausholen, sondern richtig gewürzt bzw. mariniert wird er zum genussvollen Star auf dem Teller.

2. Her mit den Kräutern!

Richtig guten Geschmack schaffen nicht nur Gewürze, sondern auch bunte Kräuter. Ob getrocknet, frisch oder auch selbst gezüchtet: Wie wäre es mit dem eigenen DIY-Kräutergarten auf der Küchenfenster bank? Besonders schnell wachsend: Kresse! Tipp: Achte beim Kauf auf Bio-Qualität.

3. Setze auf pflanzlichen Fischgenuss! 

Schnapp dir z.B. Noriblätter und zaubere dein eigenes, selbstgemachtes Sushi. Gefüllt mit veganem Frischkäse, Gurken, Avocado, Mango oder, wenn es ausgefallener sein darf, auch mit frittiertem Tofu, Spargel, oder eben Gemüse der Saison. Kombiniert mit schwarzem und weißem Sesam und etwas veganer Chili-Mayo oder veganem „Kaviar“ eine wahre Gaumenfreude. Und für Sashimi-Fans: Es gibt auch tolle vegane „Lachsalternativen“. Ahoi!

4. Gemüse trifft Pizza

Hol dir Bella Italia nach Hause: Pizza ist schließlich immer eine gute Idee – ganz gleich, ob alle im Haushalt vegan leben oder nicht. Ob eine große Pizza oder viele kleine Pizzen mit unterschiedlichen Belägen: Lass deiner Kreativität freien Lauf und genieße das Veggie-Ofenglück! Keine Lust selbst zu backen? Viele Supermärkte und Pizzerien bieten bereits appetitliche vegane Optionen an.

5. Jedes Gericht bekommt ein Topping! 

Keine Zeit und trotzdem soll das Essen besonders

wirken? Zitronensaft, Nüsse, Samen für herzhafte und Erdnussbutter, Mandelcreme und Kakaonibs für süße Kreationen: Das Auge isst schließlich mit und Toppings sorgen für bunten Augen- und Gaumenschmaus. Wenn es ganz besonders sein darf: Wie wäre es mit essbaren Blüten?

6. Denke Lebensmittel neu! 

Brotaufstriche kaufst du verzehrfertig ein und Pfannkuchen bereitest du mit Weizenmehl zu? Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Rezepten, die zeigen, wie man aus Linsen, mitunter mit nur 2-3 Zutaten, einen köstlichen Crêpe zubereitet. Oder wie wäre es mit einem eigenen Rote-Bete-Aufstrich?

7. Mache dich zur Priorität! 

Ob vegan, vegetarisch oder mit Fisch und Fleisch: Es lohnt sich grundsätzlich, einmal seine Essgewohnheiten zu hinterfragen. Kommst du auf alle Nährstoffe, die dein Körper benötigt? Wie oft isst du? Und auch: Wie viel Zeit nimmst du dir für die Mahlzeiten und wo nimmst du sie zu dir? Wichtig: Jeder Körper ist individuell. Bei Fragen wende dich stets vorab an einen Arzt/eine Ärztin. Denn: Nicht nur was wir essen, sondern auch wie wir essen, kann ein Ausdruck von Selbstfürsorge sein.

8. Richtiges Werkzeug ist die halbe Miete! 

Pimpe deine Küchenskills! Ein scharfes Messer, das Kürbis im Nu schneidet, ein Julienne-Schneider, der aus Karotten und Zucchini Gemüsepasta zaubert oder einen Mixer, mit dem du vielleicht deinen ersten eigenen Hummus kreieren kannst: In der Veggie-Küche gibt es einige Helferlein, die für noch mehr pflanzlichen Genuss sorgen. Gehe auf Entdeckungsreise! Weitere hilfreiche Must-have für uns: eine gute Pfanne, ein guter Gemüsehobler, eine gute Auflaufform und eine Heißluftfritteuse (für alle, die mit weniger Fett kochen möchten). Für die Vorratsküche: wiederverwendbare Gläser, Dosen und Trichter.

9. Halte dich ans Rezept! 

Um das gewünschte Ergebnis zu erhalten, halte dich an die Angaben im Rezept – insbesondere bei süßen Backkreationen. Es gibt so viele vegane Hobby- und Profiköche, die seit Jahren Lieblingsspeisen veganisieren und neue pflanzliche

Gerichte entwickeln. Hier lohnt es sich, einfach die Favoriten nach Anleitung nachzumachen und so ungewünschten Ergebnissen vorzubeugen.

10. Genieße die neuen Geschmäcker! 

Guckt man nach den Gründen, um vegan zu essen, geht es oft vor allem um Tierschutz. Aber: Es gibt so viel mehr! Es ist auch ein Entdecken neuer Geschmackserlebnisse, das Sammeln von neuem Wissen und es kann auch eine sehr ästhetische und hygienische Komponente haben. Denn die Zubereitung der geschaffenen Kunstwerke ist mit- unter viel einfacher aufgrund weniger stark verschmutzter Küchenutensilien und der anschließenden Reinigung. Außerdem kann die vegane Küche deutlich geruchsneutraler sein. Für stressfreien Genuss!

News aus der Vegan-Welt


Exklusive Gewinnspiele, Vegan-News, köstliche Rezepte für jede Situation, Hintergrundberichte, Produkt-Tipps und vieles mehr

Melde dich hier für unseren Newsletter an.
Wir halten deine Daten privat und teilen sie nur mit Dritten, die diesen Dienst ermöglichen. Lies unsere Datenschutzerklärung.