Lavera feiert den „Tag der Naturkosmetik”

Den Tag der Naturkosmetik feiern wir heute gemeinsam mit lavera Naturkosmetik. Hier sind 10 wichtige Fakten rund um das Thema Naturkosmetik.

  • Naturkosmetik ist beliebt! 

Selbst eine Pandemie kann der Naturkosmetik nichts anhaben: So ist Deutschland nicht nur Nummer-eins-Naturkosmetikmarkt in Europa, sondern dieser Markt ist im ersten Halbjahr um zehn Prozent gewachsen (vgl. 1. Halbjahr 2019). 1,38 Milliarden Euro Umsatz und ein Marktanteil von 18,5 Prozent (2019) zeigen: Naturkosmetik ist keine Nische mehr!
(Quelle: The New „Naturkosmetik Branchenmonitor 1. Halbjahr 2020“, Stand Sept. 2020.)

  • Naturkosmetik, aber richtig!

Die Nachfrage nach Naturkosmetik ist groß. Aber nur wenige bieten zertifizierte Naturkosmetik an. Zu erkennen ist sie an den Labeln NATRUE, ECOCERT, COSMOS oder auch BDIH. Das NATRUE-Siegel wurde übrigens 2007 gemeinsam von lavera und seinen Mitbewerber*innen gegründet. Viele Hersteller*innen produzierten schon seit vielen Jahrzehnten Naturkosmetik und haben damit verbindliche Standards geschaffen, um dem Konsument*innen eine Orientierung im Dschungel der grünen Kosmetik zu geben. 

  • Das kommt hier nicht rein!

Handelt es sich um zertifizierte Naturkosmetik, dann werden Öle, Fette, Wachse sowie Duft- und Farbstoffe größtenteils aus pflanzlichen, mineralischen und – teilweise – tierischen Rohstoffen hergestellt. Tabu sind dagegen Paraffine, Silikone, Mikroplastik sowie synthetische Duftstoffe. 

  • Pflanzenpower – Natur wirkt!

Der Mythos, dass Naturkosmetik nichts kann, gehört längst der Vergangenheit an. Natürliches Q10, Kollagen und natürliche Hyaluronsäure haben in der Naturkosmetik längst Einzug gehalten. So setzt lavera beispielsweise in der neuen Pflegelinie “My Age” einen eigensentwickelten Wirkstoffkomplex ein, der mit Extrakten aus Bio-Hibiskusblüten, der weißen Maulbeere und Gurke nachweislich Pigmentflecken mindert. Nur ein Beispiel von innovativen Produkten, die die zertifizierte Naturkosmetik zu bieten hat. 

  • Oh, wie das duftet!

Der Duft ist für die Kaufentscheidung bei Kosmetik das A und O. Während konventionelle Produkte auf rund 5000 synthetische Duftstoffe zurückgreifen können, stehen der Naturkosmetik lediglich 400 Duftstoffe zur Verfügung – auf Basis natürlicher ätherischer Öle. Zitrone oder Orange enthalten beispielsweise natürliche Duftstoffe wie Limonene. 

  • Innovationsmotor Natur!

Naturkosmetik ist ein Vorreiter, so hat lavera Naturkosmetik bereits 1990 einen mineralischen Sonnenschutz auf den Markt gebracht, der weltweit zu den ersten in zertifizierter Naturkosmetikqualität gehörte. Heute eine beliebte Alternative, weil die empfindlichen Korallen durch die mineralischen Lichtschutzfilter nicht geschädigt werden. Produkte, die die schädigenden chemischen UV-Filter Oxybenzon und Octinoxat enthalten, dürfen 2021 in Hawaii nicht mehr verwendet werden.* Schon vor 33 Jahren hatte lavera die Vision, zertifizierte Naturkosmetik herzustellen, und sich zum Ziel gemacht, Naturkosmetik für jede*n herzustellen. So suchte Inhaber und Geschäftsführer Thomas Haase aufgrund einer Neurodermitiserkrankung nach Alternativen in der Natur: die Geburtsstunde von lavera Naturkosmetik.
(* Quelle: https://legiscan.com/HI/text/SB2571/id/1788969)

  • Zeit für eine Umstellung!

Ja, die Haut muss sich an die Pflegeumstellung zunächst etwas gewöhnen. Konventionelle Cremes enthalten zum Beispiel Weichmacher, Duft- und Konservierungsstoffe, die sich in der Hornhaut ansammeln. Während sich die Haut erneuert und von diesen Einlagerungen befreit, kann es vorübergehend ab und an zu Hautirritationen kommen. Da Naturkosmetik Silikone nicht einsetzt, kann sie Haut- und Haarschäden nicht überdecken, sondern muss richtig gut wirken, damit sie wieder gekauft wird. 

  • Gut für die Haut!

Silikone legen sich bei konventionellen Produkten wie ein Film über die Haut und füllen Fältchen sowie Poren auf. Die Haut wird mit einem Film überzogen, kann nicht atmen und hat verlernt, sich selbst zu regenerieren. Zertifizierte Naturkosmetikprodukte verwenden statt synthetischer Stoffe natürliche Pflanzenöle, die nicht auf der Hautoberfläche liegen bleiben, sondern in die Haut eindringen und sie nachhaltig pflegen. So werden ausgehungerte Hautzellen wieder aufgepäppelt. Silikone gelangen übrigens nicht nur durch Shampoos und Spülungen ins Grundwasser, sondern auch durch Gesichtscremes, Abschminkprodukte und Co. Naturkosmetik setzt nur Inhaltsstoffe aus der Natur ein, welche am Ende wieder in die Natur gelangen können – ein geschlossener Kreislauf. 

  • Gut verpackt!

Verpackungen sind auch in der Kosmetik ein Riesenthema. Sie kommen bei lavera mit dem höchstmöglichen Anteil an Rezyklaten daher, welche aus alten Wasser-, Saft- und Milchverpackungen gewonnen werden. Das geht natürlich nicht immer und überall, aber die Industrie sucht hier nach effektiven Lösungen. Wer sich da fragt, wieso ein Karton noch nötig ist: Auf Tiegeln, Tuben und Co ist oft zu wenig Platz, um alle gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der Deklaration zu erfüllen. Zudem fordert der Handel teilweise den Einsatz einer Kartonage für die richtige Platzierung im Regal. Umso schöner, dass bei lavera alle Umverpackungen klimaneutral sind und damit zwei ClimatePartnerProjekte in Kenia unterstützt werden. Damit konnten in den letzten Jahren bereits 28 Mio. Liter sauberes Trinkwasser in Kenia bereitgestellt und die Krankheitsrate um 41 Prozent verringert werden.

10. Die bunte Welt der Naturkosmetik!

Natürlich kommt die Natur hier und da an ihre Grenzen, so ist eine wasserfeste Mascara zum Beispiel aktuell noch eine Utopie. Wer im Handel am Naturkosmetikregal steht, der sieht: Vom Shampoo über das Duschgel bis hin zur Anti-AgePflege gibt es zertifizierte Naturkosmetik für jeden. Selbst Make-up ist in der Naturkosmetik keine Ausnahme. Prominente Gesichter wie Marie Nasemann, Rebecca Mir und Yvonne Catterfeld zeigen öffentlich: Die Haut ist unser größtes Organ und wir sollten überlegen, was wir benutzen!

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